Sicherheits-Simulation
Na, na, na –
das war wohl wieder nichts.
Du hast gerade auf einen Link in einer simulierten Phishing-Mail geklickt. Keine Sorge: echter Schaden entstand nicht – aber bei einem echten Angriff wären deine Zugangsdaten jetzt weg.
♪ Never gonna give you up · Never gonna let you down · Never gonna run around and desert you · Never gonna make you cry · ♪
Was ist gerade passiert?
Diese Seite war der harmlose Abschluss einer Phishing-Simulation. Der Link in der Nachricht sah vielleicht echt aus – war er aber nicht. Statt deine Daten abzugreifen, hat er dich hierher geschickt.
Bei einem echten Angriff hätte eine täuschend echte Login-Seite jetzt deinen Benutzernamen und dein Passwort mitgelesen. Darum üben wir das – lieber hier als im Ernstfall.
🎓 Ab ins Training!
So erkennst du den nächsten Versuch, bevor du klickst:
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1
Absender genau prüfenStimmt die Domain exakt? service@datev-sicherheit.de ist nicht datev.de. Ein Buchstabe oder Bindestrich verrät oft den Betrug.
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2
Druck & Drohung ignorieren„Ihr Konto wird in 24 Stunden gesperrt!" erzeugt künstliche Eile. Echte Dienste setzen dich nie so unter Zeitdruck.
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3
Links vor dem Klick kontrollierenMauszeiger über den Link halten (nicht klicken) und die echte Ziel-Adresse unten im Browser lesen. Passt sie nicht: Finger weg.
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4
Nie Zugangsdaten über einen Link eingebenIm Zweifel die Adresse des echten Portals selbst eintippen oder das Lesezeichen nutzen – statt dem Link aus der Mail zu folgen.
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5
Verdacht meldenVerdächtige Mail nicht löschen, sondern an die IT-Sicherheit weiterleiten. Du hilfst damit allen Kolleginnen und Kollegen.